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Schreibe deine eigene 'Persönliche Bedienungsanleitung' – Laufen, Klettern, Tanzen

Eine Frau ohne Form Genau hier, triff Wuxia Guji 👋🏻.


*„Foto von unten in der Kletterhalle“*

Ich stelle fest, dass viele Menschen den Glauben an sich selbst verlieren, ihre Kraft und ihre Achse verlieren und beginnen, Negativität unkontrolliert zu verbreiten. Die Menge teilt sich; ich bin erstaunt, dass diejenigen, die einst vor mir standen oder mit mir gingen, stehen bleiben. Ich habe versucht, Dinge zu ändern, fand es aber vergeblich. Ich habe meine Energie zurückgezogen. Andere haben ihren eigenen Weg; ich trete nicht mehr ein.

Im Fitnessstudio ist man passiv; es fühlt sich wie eine Pflicht an. Ich liebe das Laufen am meisten – sofort loslegen, kein schnelles Gehen. Ein Lauf unter 30 Minuten oder ohne Schweiß ist für mich undenkbar; meine Zwangsstörungsschwelle liegt bei mindestens 30 Minuten.

Ich glaube an Schicksal und Gencodes, aber auch an die Subjektive Initiative – mein Schicksal liegt in meiner Hand. Beides widerspricht sich nicht. Der Glaube an das Schicksal treibt mich an, den passenden Weg zu finden; der Glaube an die Initiative lässt mich Ziele beharrlich verfolgen.


Bewegung als Fokus

Klettern ist anders; es verlangt absolute Konzentration auf den Moment. Man spürt die Kraft in den Armen, die Reibung am Fels, das Gleiten der Füße. Man ist sofort involviert. Anders als im Fitnessstudio, wo der Spaß erst nach 20 Minuten mit dem Dopamin kommt, ist Klettern sofort immersiv.

Letztens in der Kletterhalle hat ein fünfjähriger Junge mit mir gewetteifert. Er blieb immer an einer Stelle hängen. Ich folgte ihm absichtlich. Seine Unschuld und Zerbrechlichkeit waren liebenswert. Verletzlichkeit zu zeigen ist manchmal notwendig.

„Komm schon, lass uns um die Wette klettern!“

Er nahm meine Hand und wollte mich zu sich nach Hause einladen. Ich lächelte: „Okay, ich merke es mir. Ich besuche dich nächstes Mal, ja?“ Ich fragte ihn, wie alt er sei.

Junge: „Ich bin 1.000 Jahre alt.“ Wuxia: „Oh, ich bin schon 2.000 Jahre alt. Ich lebe schon sehr lange auf dieser Erde.“


Der Tanz des Selbst

Beim Tanzen möchte ich einfach der Musik folgen. Weniger Regeln, mehr Spontaneität. Aber nur wenige Lehrer denken so. Ich liebe die lyrische Choreografie von Wan Wan oder das Zumba mit Chris. Lyrische Choreografie ist völliges Loslassen, Fließen mit den Emotionen. Diese Kurse geben mir das Gefühl, dass der Mensch vor dem Tanz kommt. Ich schätze das Individuum über seinen funktionalen Nutzen.

Mein Prinzip für den Tanz ist: Bewegung zuerst, Technik danach. Jeder Mensch ist als Tänzer geboren; man muss nur die richtige Frequenz finden und anfangen.

Fortsetzung folgt…

#Persönliche Bedienungsanleitung
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